ALIN COEN neue Single “Entflammbar” aus kommendem Album “NAH”

“Alin Coen gehört zu DEN stilprägenden Künstlerinnen-Persönlichkeiten der jungen deutschsprachigen Singer-/Songwriter_innen-Szene“, das meint nicht nur Deutschlandfunk Kultur. Die Texte des TV-Noir-Stars sind unfassbar schön und ganz ohne süß-klebrigen Nachgeschmack. Sie berühren, weil sie präzise große und kleine Gefühle ausloten.

Sieben Jahre hat sie sich seit dem letzten Studio-Album Zeit gelassen – Am 28. August kommt ihr erstes komplett deutschsprachiges Album “Nah” heraus.

Als erstes Rauchzeichen schickt sie den Song “Entflammbar” vorweg. Es geht in dem Lied um eine unerwiderte Liebe. “Ich verstehe, dass du nicht entflammbar bist, nur dass die Einsicht mir viel zu schmerzhaft ist.”

Live-Daten:
08.11.2020 Oldenburg, Kulturetage
09.11.2020 Hamburg, Docks
10.11.2020 Hannover, Pavillon
11.11.2020 Essen, Weststadthalle
12.11.2020 Magdeburg, Moritzhof
14.11.2020 Rostock, MAU-Club
15.11.2020 Lübeck, Rider’s Café
16.11.2020 Köln, Gloria
17.11.2020 Saarbrücken, Garage
18.11.2020 Osnabrück, Lagerhalle
20.11.2020 Leipzig, Täubchenthal
21.11.2020 Frankfurt, Batschkapp
23.11.2020 Dresden, Schlachthof
24.11.2020 StuPgart, Im Wizemann
25.11.2020 Erlangen, E-Werk
26.11.2020 München, Technikum
27.11.2020 Erfurt, Gewerkscha`shaus
29.11.2020 Berlin, Festsaal Kreuzberg

Den offiziellen Clip zu „Entflammbar“ findet Ihr hier:

Instagram: https://www.instagram.com/alincoen/
Facebook: https://www.facebook.com/alincoen

Künstlerin: Alin Coen
Release: „Entflammbar“ (Single), „NAH” (Album)
VÖ: 15.05.20 (Single), 28.08.20 (Album)
Label: Pflanz einen Baum
Foto-Credit: Sandra Ludewig

Gizmo Varillas neue Single “Born Again” aus dem Album “Out Of The Darkness”

Die Songs auf Gizmo Varillas neuem Album „Out Of The Darkness“ (Album-VÖ: 05.06.20) handeln größtenteils davon, wie man trotz aller Widrigkeiten im Leben Hoffnung schöpfen und diese mit Optimismus überwinden kann. Gizmos Gedanken und Betrachtungen zu Rückschlägen und Misserfolgen mögen zum größten Teil persönlicher Natur sein, treffen nun jedoch wider Erwarten den Nerv der Zeit.

Als ob er ein kollektives Bedürfnis nach einer erhebenden und ermächtigenden Botschaft trifft, „Out Of The Darkness“ könnte nicht zu einem besseren Zeitpunkt kommen und wird für viele der Soundtrack der Reise zur anderen Seite.

Gizmo Varillas gelingt es mit seiner sanft verführerischen Stimme stets, sich auf eine natürliche, angenehm bittersüße Weise auszudrücken. Das überbordende „Born Again“ (Single-VÖ: 15.05.20 / Video-VÖ: 21.05.20) ist nicht nur ein herrlich optimistischer Song, sondern ist mit seinen Einflüssen von sowohl Afro-Disco als auch Funk eine der modernsten Aufnahmen des Albums – der Sound des Sommers 2020?

Für seine letzten zwei Singles „Saving Grace“ und „Love Over Everything“ erhielt Gizmo unglaubliche Unterstützung, sowohl von Radiostationen wie BBC Radio Two, BBC 6 Music, BBC Radio Wales und BBC London, als auch durch die A Listen von Amazing Radio und dem ‘Breaking Artists’ Feature bei Apple Music. Außerdem ist er auf diversen Playlisten bei Spotify zu finden wie „A Perfect Day“, „Discover With Friends“, „Feel Good Dinner“, der „FIFA 19“ Playlist und dem aktuellen Café del Mar Album. Seine monatlichen Spotify Streams durchbrechen inzwischen die 1.000.000 Marke.

Hier gibt es ab sofort die Single „Born Again”: https://backl.ink/142422091
(das Video folgt am 21.05.20)

Facebook: https://www.facebook.com/GizmoVarillas/
Instagram: https://www.instagram.com/gizmovarillas/
Website: http://www.gizmovarillas.com/

Quelle:

Künstler: Gizmo Varillas
Single-Titel: „Born Again“
Single-VÖ: 15.05.2020
Video-VÖ: 21.05.2020
Album-Titel: „Out Of The Darkness“
Album-VÖ: 05.06.2020
Label: Big Lake Music / India Meda Group
Fotocredit: India Media Group / Carsten Windhorst

OONAGH kündigt mit neuer Single ihr Best Of-Album an

Im Januar 2014 begann die Schauspielerin und Sängerin Senta-Sofia Delliponti eine unvergleichliche musikalische Reise. Sie suchte sich dafür den Künstlernamen „Oonagh“ aus und ahnte noch nicht, dass dieser sie durch den ganzen musikalischen Reichtum der Welt und zugleich durch einen wahren Höhenflug innerhalb der deutschen Musikszene begleiten würde. Sechs Jahre, vier Top-Ten-Alben, zwei Echos und mehr als 750.000 verkaufte Tonträger später blickt Oonagh zurück auf ihren Weg und lässt ihre Fans mit ihrer Single „Du bist genug“ und dem Ausblick auf ein Best Of Album an ihrem Erfolg teilhaben.

Von ihren musikalischen Anfängen in keltisch-mystischen Sphären und Anlehnungen aus der Elbensprache von J.R.R. Tolkien hat Oonagh über die Jahre einen weiten Bogen geschlagen: Auf ihrem zweiten Album „Aeria“ näherte sie sich der indigenen Musik der Andenvölker an und nahm die geballte Lebensfreude daraus mit. Auf „Märchen enden gut“ wagte sie einen Streifzug durch unsere eigenen musikalischen Wurzeln unserer Heimat und wandte sich dann mit „Eine neue Zeit“ nach der Geburt ihrer Tochter weiter nach Afrika, wo sie traditionelle wie moderne Einflüsse dieses pulsierenden Kontinents aufsaugte und in ihre eigene Musik übersetzte.

Die neue Single „Du bist genug“ scheint wie ein Ruhepol zwischen all diesen vielen Erlebnissen. Wir begegnen Oonagh beim Zuhören inhaltlich wie musikalisch in ihrer Mitte und gerade in diesen turbulenten Zeiten schenkt sie uns genau die Ruhe und Kraft, die sich viele Menschen im Augenblick wünschen: „Schließ die Augen und halt inne“. In die Stille hinein, nur von den glockenklaren Tönen eines Klaviers und sphärischen Klängen begleitet steht die Stimme der Sängerin zunächst für sich und bekommt viel Platz und Raum. Mit dem Refrain steigert sich die Energie des Songs und dann gibt es doch auch bei „Du bist genug“ musikalische Momente des Erinnerns: Archaische Trommeln, wie sie schon ihre ersten, großen Hits „Gäa“ und „Orome“ ausmachten. Es ist Oonaghs Geheimnis, wie sie es seit jeher schafft, scheinbare musikalische Kontraste zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufügen und zum Leben zu erwecken.

Die Fans ihrer Musik dürfen sich neben „Du bist genug“ zugleich auf ein ganzes Best Of Album freuen, das sich Oonaghs bisherigem Weg widmet. Neu arrangiert stellt sie gerade die liebsten Stationen ihrer Reise zusammen und bereichert dieses persönliche Tagebuch durch vier ganz neue Songs. Zudem interpretiert sie vier ihrer Songs auf ganz neue Weise im akustischen Gewand. Es ist ein besonderer Moment im Leben einer Künstlerin, wenn sie sich die Zeit für eine Atempause nimmt, um noch einmal zu durchleben und zu verarbeiten, was sie bis hierhin erlebt hat. Im Fall von Oonagh fällt diese Rückschau bunt und vielseitig, und angesichts ihrer Erfolge auch ganz besonders beglückend aus, und das ist in jedem Ton der neuen Musik zu hören.

Oonaghs Best Of Album ist ab dem 15.05.2020 vorbestellbar und wird am 04.09.2020 veröffentlicht. Erstmalig wird es zu diesem besonderen Anlass auch eine limitierte Fanbox-Edition geben.

Oonagh “Eine neue Zeit – Live“:
13.01.2021 Kiel, Kieler Schloss
14.01.2021 Leipzig, Haus Auensee
15.01.2021 Berlin, Passionskirche
16.01.2021 Braunschweig, Stadthalle
18.01.2021 Erfurt, Alte Oper
19.01.2021 Gera, Kultur- und Kongresszentrum
20.01.2021 Lübeck, Musik- und Kongresshalle
22.01.2021 Bremen, Die Glocke
23.01.2021 Köln, Palladium
24.01.2021 München, Muffathalle

Instagram: https://www.instagram.com/oonagh_official/
Facebook: https://www.facebook.com/OonaghMusic
Website: http://umgt.de/oonagh

Den Lyric-Clip zu „Du bist genug“ findet Ihr ab dem 16.05. hier:

Quelle:
Künstlerin: Oonagh
Release: „Du bist genug“ (Single), Best Of (Album)
VÖ: 15.05.20 (Single), 04.09.20 (Album)
Label: AirForce1
Foto-Credit (2015): Christian Barz
Foto-Credit (2019): Ben Wolf

Ben Zucker – das neue Album „Wer sagt das?! Zugabe!” erscheint am 15.05.

Ben Zucker zählt zu den erfolgreichsten Solokünstlern Deutschlands. Ein Ausnahmemusiker, der immer seinen Weg verfolgt hat und der nun auch seine Fans ermutigen will, sich selbst zu verwirklichen. Mit „Sommer der nie geht“ präsentiert der Berliner die nächste Singleauskopplung seines Albums „Wer sagt das?! Zugabe!“.

Das Album erscheint am 15. Mai 2020. Neben den 13 Original-Tracks enthält die drei CDs umfassende Sonderedition insgesamt fünf komplett neue Studiosongs. Doch nicht nur das: Als besonderen Bonus erhalten alle Fans den vollständigen Live-Mitschnitt von Ben Zuckers grandiosem Tour-Finale in Berlin auf zwei weiteren CDs!

Zusätzlich erscheint „Wer sagt das?! Zugabe!“ als Live-DVD, Live-BluRay sowie als limitierte Super Deluxe-Edition – bestehend aus drei CDs, zwei DVDs sowie einer BluRay – auf der zusätzlich eine exklusive Dokumentation zu finden ist.

„Sommer der nie geht“ ist einer der fünf neuen Studiosongs auf dem Album: Eine vor positiver Energie nur so strotzende Ballade, die Ben Zucker all jenen widmet, die ihren persönlichen Traum leben. Und seine ganz persönliche, unerschütterliche Lebenseinstellung, die ihm mittlerweile über 500.000 verkaufte Einheiten seines mit 5-fach-Gold prämierten Debütalbums, knapp 100 Millionen Streams seiner Hits, eine triumphale Sold-Out-Arena-Tour durch ganz Deutschland und Österreich sowie einen Gold-Award für seinen Longplayer „Wer sagt das?!“ eingebracht hat. Der Song erscheint bereits am 8. Mai 2020 u.a. auch als exklusive Single-Version, die in dieser Form nicht auf dem Album zu finden sein wird. Gemeinsam mit seiner Band feiert Ben Zucker die Kraft der Träume und den Mut, sie eines Tages zu verwirklichen. Eine hoffnungsvolle Denkweise, die gerade in diesen Tagen nicht aktueller sein könnte.

Facebook: https://www.facebook.com/bfmusik/

Quelle:

Künstler: Ben Zucker
Single-Titel: “Sommer der nie geht”
Single-VÖ: 08.05.2020
Video-VÖ: 15.05.2020
Album-Titel: „Wer sagt das?! Zugabe!”
Album-VÖ: 15.05.2020
Label: AIRFORCE 1 Records
Fotocredit: Ben Wolf

Ivy Flindt veröffentlichen ihr Musikvideo zu “Give It A Break”

Natürlich ist es kein Zufall, dass Ivy Flindt nun „Give It A Break“ aus ihrem Album „In Every Move“ als Single samt neuer Akustikversion und neuem Video herausbringen. Das zweite Stück der Platte, die vom Cardigans-Produzenten Per Sunding aufgenommen wurde, ist eine dieser wundervollen Balladen, die zum Markenzeichen von Cate Martin und Micha Holland geworden sind: Sie erscheint vordergründig sanft, schwebt auf einer wundervollen Gitarrenmelodie, die Cates einzigartiger Stimme den perfekten Rahmen bietet – und dann plötzlich knistert es vor Spannung im Song, weil eine Zeile, eine Stimmnuance, ein plötzlich aufbrausendes Gitarrensolo einen Abgrund andeuten, der bedrohlich unter dem Wohlklang lauert. DIE ZEIT nannte das „seelenvolle Stücke, an denen kleine Gewichte hängen“, der Chefredakteur des deutschen ROLLING STONE sprach von „Popsongs, wie in Silber gegossen“. Beides passt perfekt.

In „Give It A Break“ geht es um die großen Themen im Kleinen, die dieser Tage noch eine weitere Bedeutungsebene aufmachen. Vor allem der Refrain lässt sich in Teilen als Kommentar zur Zeit lesen: „Give it a break, let it go, let go“, heißt es dort. Und weiter: „Now that you’ve seen what you’re frightened of, don’t fight it, it’s friendly.“ Cate erklärt dazu: „Wir haben das Stück natürlich gewählt, weil es zur gegenwärtigen Situation insofern passt, als dass wir alle mit etwas Neuem konfrontiert werden, das auch Angst machen kann. Und was macht man eigentlich, wenn eine Routine nicht mehr greift oder schlichtweg versagt? Das gibt einem eben auch die Möglichkeit, sich zu besinnen und Auswege oder neue Wege zu finden.“ Das war dann zwangsläufig auch die Arbeitsdevise für das poetische, bildgewaltige Video zu „Give It A Break“. Wie schon beim Clip zu „When You’re Not Around“ arbeitete das Duo aus Hamburg mit dem in Los Angeles lebenden Musiker und Videokünstler Peter Winfield (der zum Beispiel den Clip zu Didos „Hurricanes“ machte) zusammen. Eigentlich wollten Ivy Flindt auch dort mit ihm drehen. Da das nun nicht ging, plante man um, modifizierte das Konzept und holte im heimischen Hamburg Ariane von Bethusy-Huc an der Kamera dazu.

Nicht nur in Anbetracht der eingeschränkten Reise- und Produktionsmöglichkeiten ist das Ergebnis spektakulär. Während andere Künstler wie Thao & The Get Down Stay Down oder Charli XCX ihre Bildsprache ins Drinnen und somit in Richtung Zoom- oder Skype-Ästhetik verlegen, ist „Give It A Break“ von Ivy Flindt die Gegenoffensive: eine bildgewaltige Collage aus über 1.000 Szenen, die fast alle im Draußen zu verorten sind. Viele davon stammen aus der gewaltigen Sammlung Winfields, einige aus eigenen On-the-Road-Aufnahmen der Band und die verbindenden Elemente mit Cate und Micha im Bild wurden nach langem Location Scouting in der Nähe von Hamburg gedreht. „Die Regie erfolgte bei all dem sozusagen über WhatsApp und Skype-Telefonate“, erzählt Micha. „Pete wollte für die Aufnahmen von uns eine Natur-Kulisse, die eine große Weite ermöglicht, ohne dass man Elemente von Zivilisation im Bild sieht. Und im Kontrast dazu Bilder, die nah sind. Diese Einstellungen jetzt im Video zu sehen, mag gerade bisweilen schmerzhaft sein, sie schüren vielleicht eine gewisse Wehmut, aber trösten auch.“ Und Cate ergänzt, in einem Satz, der wie eine Songzeile klingt: „Wir haben uns gemeinsam überlegt, wie wir diese Musik in Bildern auf Reisen schicken können.“

Wenn man sich das fertige Video nun anschaut, wirkt es tatsächlich wie eine Einladung zur Weltflucht. Aber wie man es von Ivy Flindt kennt, gibt es hier keinen Eskapismus, sondern eine Art essayistischen Bilderreigen, der zwar die eigenen vier Wände, in denen man gerade so viel Zeit verbringen muss, sprengt, dabei aber auch einlädt, sich existenzialistischen Fragen zu stellen. „Diese massiven Wolkenbewegungen, die oft im Bild sind“, so Cate, „oder die Elemente wie Wasser und Wind, mit denen man im rasenden Tempo konfrontiert wird, werfen ja immer die Frage auf: Wie verorte ich mich eigentlich als Mensch zwischen diesen gewaltigen Kräften?“

So sind das Video, die Message und die Musik von „Give It A Break“ selbst am Ende eine euphorisierende und zugleich bittersüße Erfahrung – auch für Ivy Flindt. Zwar haben sie der jetzigen Situation ein wundervolles Video abgetrotzt, aber sie war natürlich – wie für viele Künstlerinnen und Künstler – wie ein Druck auf die Pause-Taste für den weiteren Karriereverlauf. „Eigentlich wären wir gerade viel unterwegs gewesen“, erklärt Micha. „Wir haben unser Live-Set-up noch einmal neu justiert, viel geprobt, waren sehr glücklich mit dem Ergebnis und saßen sozusagen auf gepackten Cases.“ Und zwar für eine Reise, die beweist, dass Ivy Flindt mit ihrem Album, ihrem Charisma und ihren Live-Qualitäten das Zeug haben, ein echter Grower zu werden. Eigentlich hätten sie nämlich auf den wichtigen Showcase Festivals SPOT und Great Escape vor internationalen Bookerinnen und Bookern spielen sollen und sogar an der vielleicht wichtigsten Adresse für Acts, die international funktionieren wollen: der MUSEXPO in Los Angeles.

Aber, so sagt es Cate sehr treffend: „Wir arbeiten einfach weiter. Mit jeder Faser unseres Körpers in jede Richtung – für unsere Vision.“ Und deshalb werden sie auch in naher Zukunft sicher wieder und wieder zeigen, dass sie auf ihre intuitive, hoch kreative Weise neue Wege finde, das Beste aus einer schwierigen Situation zu machen: nämlich Kunst, die Herz und Kopf zugleich erreicht, Fragen aufwirft und dabei Hoffnung spendet.

Live Dates:
22 März 2020 Musexpo – Los Angeles, US POSTPONED
01 Mai 2020 SPOT – Aarhus, DK CANCELLED
15 Mai 2020 The Great Escape – Brighton, UK CANCELLED
21 Mai 2020 Live At Heart – Marystown, CAN POSTPONED
09 April 2021 Elbphilharmonie – Hamburg, GER

Musikvideo:
Ivy Flindt “Give It A Break”

Quelle:

ADD ON MUSIC Online Promotion

Pressefoto 1 Credits: Mathias Schlegel

1 2 3 4 5